Sicherer Cloud Storage mit Wuala und BoxCryptor
17.06.2012
Einen USB hat man meist nicht immer dabei. Wenn doch, dann ist genau diese eine Datei nicht drauf oder nicht auf dem aktuellsten Bearbeitungsstand. Und wie kann ich Dateien mit anderen Leuten teilen, ohne selbst ständig online zu sein?
Genau auf diese Fragen haben die großen Cloud Anbieter eine Lösung - den Cloud Storage. Die großen OS Anbieter offerieren ihn (iCloud, Windows Azure), bei Amazon gibt es S3 und um die Gunst der Privatanwender buhlen gleich mehrere: egal ob Dropbox, OwnCloud, SugarSync oder Wuala.
Was muss ich beachten?
Nun habe ich mich also für die Cloud entschieden, muss ich noch etwas außer dem Preis und dem Speicherplatz beachten? Ja, ich benötige Clients für mein Smartphone, meinen Desktop PC und ein Webinterface sollte es auch geben. Aber Moment, war da nicht noch etwas?
Sicherer Cloud Storage?
Es lässt sich darüber streiten, ob Cloud Storage wirklich sicher ist. Über die Frage, was ist “sicher”, lässt sich ja auch wunderbar sinnieren - dennoch kommen mir spontan folgende Fragen auf:
- Wer betreibt den Cloud Storage?
- Wie sieht das Geschäftsmodell dieses Anbieters aus?
- Befinden sich die Server in Europa oder weltweit?
- Werden die der Daten lokal oder in der Cloud verschlüsselt?
- Oder lieber doch die eigene Cloud beim Hoster meiner Wahl?
- Wie werden die lokalen Daten auf dem Dateisystem geschützt?
Durch den Patriot Act der USA haben amerikanische Regierungsbehörden nahezu unbegrenzten Zugriff auf jegliche Cloud Storage Daten. Auch andere Personen können grundsätzlich auf die Daten zugreifen, zum Beispiel die Administratoren des Anbieters oder Hacker.
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