OS X Mountain Lion bittet zum Diktat

05.09.2012

Diktat.pngOS X Mountain Lion bringt über 200 neue Funktionen mit - eines dieser netten Features ist die Diktierfunktion. An sich kennt man diese Funktion ja von iOS umd einem iPhone 4S. Wie gut das unter OS X funktioniert und was alles möglich ist, das möchte ich in diesem Artikel herausfinden.

Erster Versuch
Da ich nicht weiß, ob diese Funktion bei längerer Benutzung auf den Sprecher konditioniert wird, mache ich gleich am Anfang einen ersten Test mit der App TextEdit. Ich habe mich für den Text “Der Pfirsichkauf” entschieden, den ich aus einem stimmbildenden Seminar her kenne. Ich werde die ersten Zeilen, des an die Spracherkennung anspruchsvollen Textes, mit allen Satzzeichen sprechen - also los:

Der Pfirsich Kauf
Was? Das soll ein Pfirsich sein?
Nein!
Wie können Sie es wagen,
Dieses Audigier matschige,
Schimmel liege, quatsche dir,
Braun geschlossene, felsige,

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Worauf man sich bei iOS 6 wirklich freuen kann.

12.08.2012

ios6.jpgPünktlich mit dem neuen iPhone im Herbst wird Apple sein neues Betriebssystem für mobile Geräte veröffentlichen. Entwickler haben bereits Zugang zu iOS 6, aktuell gibt es die Beta 4 im Developer Center.

Dutzend neue Feature kommen mit iOS 6 mit, davon profitieren werden leider nur einige ausgewählte Geräte - verständlich, ist die Hardwareausstattung nicht bei allen gleich. Damit wirkt Apple jedoch der Fragmentierung von unterschiedlichen iOS Versionen positiv entgegen, wie das ausarten kann sieht man derzeit bei Android. Das neue iOS läuft ab dem iPhone 3GS, iPod Touch 4G und ab dem iPad 2.

Welche der neuen Features braucht man denn nun wirklich und sind im alltäglichen Einsatz hilfreich? Ich konnte iOS 6 nun seit Anfang an testen und muss sagen, es sind relativ wenige die ich wirklich oft nutze. Auf dem iPhone 4S ist es die verbesserte Siri Unterstützung, sonst finde ich das “Nicht stören” Feature wirklich praktisch.

Nicht Stören
ios6_3.jpgKein Klingeln, keine Infos in der Nachrichtenzentrale, kein Vibrieren und keine aufblitzende LED - nun wird man von keinem mehr behelligt, ausgenommen sind frei definierte Kontakte oder der Wecker am Morgen. Den “Nicht Stören” Modus kann man entweder selektiv oder zeitgesteuert aktivieren und erkennt ihn am Mondsymbol in der Statusleiste neben der Uhrzeit.

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mehr Privatsphäre - Webanalyse mit Piwik

23.06.2012

logo-header.pngWer etwas engagiert eine Webseite, einen Blog oder einen anderen Webauftritt betreut, wird irgendwann mehr über seine Zielgruppe, seine Besucher und andere Einflussfaktoren wissen wollen. Viele Content-Management-Systeme und Blogs, wie zum Beispiel Typo3 oder Wordpress, bieten die native Integration von Google Analytics oder Piwik an. Für Flatpress gibt es ein Google Analytics Plugin aber auch die Integration von Piwik gestaltet sich denkbar einfach, aber dazu später mehr.

Darf es Open-Source sein?
Die beide kostenlosen Dienste Google Analytics und Piwik unterscheiden sich nicht sonderlich in ihrer originären Aufgabe - der Webanalyse, jedoch in ihrer Philosophie.

Der mit Abstand am verbreiteteste Webanalyse Dienst für private und kommerzielle Webseiten ist Google Analytics - ein kostenloser Dienst, dessen Integration in andere Google Services (z.B. Google AdWords) und das relativ schnelle Bereitstellen den größten Vorteil bietet. So erhält man schnell brauchbare Ergebnisse ohne großen Aufwand.

Piwik hingegen ist eine reine Open-Source Software und kein gehosteter Dienst. Entweder bieten der Webseitenbetreiber oder der Blog-Hoster diesen an, oder man muss Piwik auf dem eigenen Webspace selbst installieren. Auch wenn der Funktionsumfang geringer ist, hat es den großen Vorteil, die datenschutzrechtlich sensiblen Logdaten auf dem eigenen Server zu speichern.

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