Ein analytischer Rückblick auf 2012
25.01.2013
Dieser Rückblick ist nur ein halber - im Juni 2012 habe ich Google Analytics für meine Webanalytik aufgegeben und wechselte auf das OpenSource Projekt Piwik. Gründe dafür gibt es genug, die ich auch so in dem Artikel “mehr Privatsphäre - Webanalyse mit Piwik” beschrieben habe.
Mir stehen somit für 2012 nur Daten ab dem 19ten Juni zur Verfügung, dies lässt aber dennoch eine Trendanalyse zu. Piwik bietet zudem einfach mehr zum Auswerten, detaillierter aber gleichzeitig anonymer - also in eurem Sinne.
Artikel
Die Anzahl meiner Artikel stieg gegenüber dem Vorjahr nur leicht auf 30, ein Zuwachs um 3,4%. Ein stabiler Wert, der aber meines Erachtens gern größer ausfallen dürfte, liegt aber an mir.
Besucher
Ich kann diesen Wert eigentlich nur hochrechnen - zum einen verhindern viele Nutzer mit PlugIns, wie AdBlock oder Ghostery eine Erfassung, zum anderen steht mir nur ein halbes Jahr an Daten zur Verfügung.
SEO Plugin für Flatpress und URL Shortener yourls
05.07.2012
Meine Web 2.0 Produktoffensive geht weiter - mehr Social Web Integration, bessere Statistik und nun: mein eigener URL Shortener Dienst mit yourls und ein SEO Plugin für Flatpress.
Meine Ziele für 2012 habe ich hoch gesteckt und denke, ich bin damit auf dem richtigen Weg. Aber wie heißt es so schön, abgerechnet wird zum Schluss.
SEO
Search Engine Optimization / Suchmaschinenoptimierung - eine Notwendigkeit, die es ohne das Internet nie gäbe. Heutzutage will man gefunden werden, nicht nur bei der direkten Suche, sondern auch als Querverweis bei einer explorativen Suche.
Doch wie weiß eine Suchmaschine, dass genau dieser Inhalt auch hier bei mir im Blog zu finden ist? Und wie erhalten meine Seiten bei einer Suche einen möglichst hohen Rang in der Trefferliste bei z.B. Google?
Genau das und mehr macht die Suchmaschinenoptimierung. Für Flatpress gibt es dazu ein SEO Plugin, dass nicht so mächtig ist wie dessen Typo3 Pendants, aber bei der Optimierung hilft. Ich bin mal gespannt, ob der Einsatz sichtbare Erfolge bringt.
mehr Privatsphäre - Webanalyse mit Piwik
23.06.2012
Wer etwas engagiert eine Webseite, einen Blog oder einen anderen Webauftritt betreut, wird irgendwann mehr über seine Zielgruppe, seine Besucher und andere Einflussfaktoren wissen wollen. Viele Content-Management-Systeme und Blogs, wie zum Beispiel Typo3 oder Wordpress, bieten die native Integration von Google Analytics oder Piwik an. Für Flatpress gibt es ein Google Analytics Plugin aber auch die Integration von Piwik gestaltet sich denkbar einfach, aber dazu später mehr.
Darf es Open-Source sein?
Die beide kostenlosen Dienste Google Analytics und Piwik unterscheiden sich nicht sonderlich in ihrer originären Aufgabe - der Webanalyse, jedoch in ihrer Philosophie.
Der mit Abstand am verbreiteteste Webanalyse Dienst für private und kommerzielle Webseiten ist Google Analytics - ein kostenloser Dienst, dessen Integration in andere Google Services (z.B. Google AdWords) und das relativ schnelle Bereitstellen den größten Vorteil bietet. So erhält man schnell brauchbare Ergebnisse ohne großen Aufwand.
Piwik hingegen ist eine reine Open-Source Software und kein gehosteter Dienst. Entweder bieten der Webseitenbetreiber oder der Blog-Hoster diesen an, oder man muss Piwik auf dem eigenen Webspace selbst installieren. Auch wenn der Funktionsumfang geringer ist, hat es den großen Vorteil, die datenschutzrechtlich sensiblen Logdaten auf dem eigenen Server zu speichern.
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